Weil der Slovakia Ring an einigen Streckenteilen zu wenig ausgeleuchtet ist und es deswegen zu gefährlichen Situationen kommen kann, wurde der Start des Acht-Stunden-Rennens um zwei Stunden vorverlegt.
Im Juni des vergangenen Jahres gastierte die Langstrecken-Weltmeisterschaft zum ersten Mal auf dem Slovakia Ring. Weil damals bei einbrechender Dunkelheit tausende riesige Käfer zu schwärmen begannen, musste der Veranstalter den Start des Acht-Stunden-Rennens um eine halbe Stunde vorverlegen.
«Beim ersten Nachttraining war es stellenweise dermaßen arg, dass einige Fahrer nach wenigen Runden fast nichts mehr gesehen haben und die Box ansteuiern mussten, weil das Visier von den zerplatzten Käfern völlig verschmutzt war», erinnert sich Karsten Wolf, Teammanager bei GERT56 by rs speedbikes im Gespräch mit SPEEDWEEK.com an das nicht alltägliche Ereignis.
Auch dieses Jahr gab es Probleme, die zu einer Änderung des Zeitplanes führten. «Im freien Training dienstagnachts ist auf der Start- und Zielgeraden ein Motorrad auf der Strecke gelegen. Ich habe es erst im letzten Moment gesehen und konnte gerade noch rechtzeitig ausweichen», erzählte YART-Pilot Marvin Fritz von seinem Schreckmoment. «Wenn das im Rennen passiert, kann es sehr gefährlich werden.
Weil die 5,922 Kilometer lange Highspeed-Strecke an einigen Stellen nicht gut genug ausgeleuchtet ist und herumliegende Fahrer oder Sturzteile nicht gesehen werden können, entschloss man sich auf Bitte der Rennfahrer aus Sicherheitsgründen den Starttermin anzupassen. Die Fahrer werden somit bereits um 12.30 Uhr ins Rennen geschickt. Der Zieleinlauf erfolgt somit um 20.30 Uhr .
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