München - Bayerns Vize-Regierungschef Hubert Aiwanger hat sich in der Affäre um ein antisemitisches Flugblatt aus Schulzeiten erstmals öffentlich
Vize-MinisterpräsidentHubert Aiwanger , Wirtschaftsminister von Bayern, gibt ein Autogramm. FotoFast jeden Tag gibt es neue Vorwürfe gegen Hubert Aiwanger. Am Donnerstag lädt er kurzfristig zu einem Statement ein. Und schlägt dabei neue Töne an - bevor er direkt zum Gegenangriff übergeht.hat sich in der Affäre um ein antisemitisches Flugblatt aus Schulzeiten erstmals öffentlich entschuldigt.
"Ich kann mich nicht erinnern, jemals einen Hitlergruß gezeigt zu haben. Ich habe keine Hitlerreden vor dem Spiegel einstudiert", sagte er. Weitere Vorwürfe wie menschenfeindliche Witze könne er aus der Erinnerung weder vollständig dementieren noch bestätigen. "Sollte dies geschehen sein, so entschuldige ich mich dafür in aller Form."
", die als erstes über Vorwürfe gegen ihn berichtet hatte, warf er vor, ihn politisch vernichten zu wollen.Flugblatt Auf Antrag von SPD, Grünen und FDP wird es zudem am 7. September eine Sondersitzung zu der Flugblatt-Affäre im bayerischen Landtag geben.
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