Mit zwei sechsten Plätzen feierte Max Biaggi nach 2 ½ Jahren Rennpause in Misano ein glänzendes Comeback. Für seinen zweiten Wildcard-Einsatz in Sepang ist er besser gewappnet.
Die Vorraussetzungen, unter denen Max Biaggi nach seiner langen Abstinenz in der Superbike-WM , waren ohne Zweifel günstig. Der sechsfache Weltmeister spulte in seiner Funktion als Aprilia-Testfahrer 2000 Kilometer in Misano ab. Die aktuelle RSV4 sowie die neueste Reifengeneration von Pirelli kannte er dadurch in- und auswendig.
Was er dabei aber nicht trainieren konnte, waren die Positionskämpfe auf der Strecke und die veränderenden Bedingungen im Verlauf einer Renndistanz. «Diese Art zurück zu kommen ist definitiv nicht einfach», grübelte der bald 44-Jährige. «Der zweite Lauf war besser als der erste. Ich war fünf Sekunden hinter dem Sieger, das ist wirklich überhaupt nicht viel.
Man darf davon ausgehen, dass sich Biaggi für seinen zweiten Wildcard-Einsatz noch akribischer vorbereiten wird. «Es war ein tolles Wochenende, mit einer ganz andere Stimmung, als wenn du die ganze Meisterschaft fährst», sagt Biagg. «Ich hoffe jetzt auf das Sahnehäubchen: Sepang. Das nächste Mal können wir gut unterwegs sein.»
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