Auf den sozialen Medien hat ein Kontraste-Beitrag eine Debatte ausgelöst. Der ARD-Beitrag attackiert schroeder_k andreasroedder und dieternuhr / berlinerzeitung
in München leitet. Ihm sei die Aufgabe zugetragen worden, die CDU in ihrer Wertefindung zu beraten, so der ARD-Beitrag.
Die konservative Autorin Judith Sevinç Basad war ebenso Gast der Konferenz. Im Beitrag wird sie mit den Worten zitiert: „Ich glaube, dass die woke Bewegung gerade die größte Gefahr für unsere Gesellschaft darstellt.“ Ex-Bundesministerin Kristina Schröder von der CDU sagt im Beitrag wiederum, dass die woke Generation eine Minderheit sei, aber dafür die kulturellen Produktionsmittel besitze – und zwar „in den Medien, in den Universitäten und in den NGOs“.
Viele Nutzer auf Twitter zeigen sich entsetzt über die anti-woken Tendenzen in der CDU und die Inhalte der im Beitrag gezeigten Diskussionsveranstaltung. Die Bundestagesabgeordnetevon den Grünen schrieb: „Bitte was? Die ehem.
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