Aston-Martin-Boss Palmer: Angst vor einer Blamage

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Es ist die erwartet schwierige Saison für DTM-Neuling Aston Martin. CEO Andy Palmer ist aber zufrieden und betont, dass man Geduld haben werde.

Andy Palmer hatte ein bisschen Sorge. Wie das so ist, wenn man etwas Neues wagt. Etwas, das in den vergangenen Jahren nur BMW gewagt hat: einen Einstieg in die DTM. Der CEO von Aston Martin wusste, dass dies alles andere als ein Selbstläufer wird.

«Ich weiß, wie schwierig diese Serie ist, und viele haben mich gewarnt, dass man die DTM nicht unterschätzen darf. Es ist eine gigantische Serie: Man muss sich nur ansehen, wie viele Formel-1-Fahrer schon DTM gefahren sind», so Palmer weiter. Zuletzt auf dem Nürburgring blieb für Aston Martin nur ein Punkt durch Daniel Juncadella. Es bleibt ein Balanceakt: Auf der einen Seite geht der Neuling bei der Aufholjagd ans Limit, bezahlt das aber immer noch mit Zuverlässigkeitsproblemen. Durch den immer noch vorhandenen Rückstand belegen die Vantage DTM weiterhin die hinteren Plätze in der Startaufstellung, was die Punktejagd bei einem normalen Rennverlauf nicht vereinfacht.

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