Zwei Briten und ein Marokkaner sind jüngst wegen ihres Einsatzes im Ukrainekrieg zum Tode verurteilt worden. Die Kritik daran wächst.
LONDON taz | Zwei britische Staatsangehörige, die von russischen Truppen als Soldaten gefangen genommen wurden, wurden von einem Gericht der selbsternannten Volksrepublik Donezk zum Tode verurteilt. Ihnen wird vorgeworfen, als Söldner gegen die Republik gekämpft zu haben und damit an „terroristischen Handlungen gegen das Militär und die Zivilbevölkerung zum Zweck einer gewaltsamen Machtübernahme“ beteiligt gewesen zu sein.
Aiden Aslin ist 28 Jahre alt und stammt aus dem ländlichen Newark-on-Trent in der Nähe von Nottingham, wo er einst als Pflegekraft arbeitete. Er hat eine ukrainische Verlobte und sowohl die britische als auch die ukrainische Staatsangehörigkeit. Vor vier Jahren zog er nach Mykolaiv in der Ukraine. Einsatz in Syrien Pinner und Aslin dienten per Eid seit vier Jahren der ukrainischen Armee und gelten nach den Genfer Konventionen somit als ukrainische Soldaten und nicht, so wie Russland und die „Volksrepublik“ es darstellen, als Söldner. Pinners Dienst als Soldat neigte sich fast nach drei Pflichtjahren dem Ende zu. Angeblich soll er bereits über eine zukünftige humanitäre Rolle nachgedacht haben.
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