Der Frust im ÖSV-Team war groß. Stefan Kraft verpasste am Samstag im Einzel von der Normalschanze eine Medaille. Wegen einer Wind-Farce.
Daniel Tschofenig fand nach der WM-Entscheidung von der Normalschanze klare Worte.. Wegen einer Wind-Farce.
Dabei lag Kraft nach einem Satz von 102,5 Metern zur Halbzeit noch in Führung, griff nach der Goldmedaille, doch die ging in einem höchst umstrittenen zweiten Durchgang an den polnischen Titelverteidiger Piotr Zyla, der perfekte Windbedingungen mit einem Sprung auf 105,0 Meter ausnützte, von Rang 13 noch zu Gold sprang. Kraft blieb mit 4,5 Punkten Rückstand schließlich Blech, 0,4 Zähler hinter Bronze.
Tschofenig erklärte daraufhin das bekannte Problem mit den Wind-Kompensationspunkten. Die messen zwar Auf- und Rückenwind, nicht allerdings Böen von der Seite."Manche springen einen Stock höher, andere gehen quasi Skifahren. Da muss sich die FIS echt etwas Besseres einfallen lassen. Aber das ist das Skispringen, das haben wir schon immer erlebt", meinte Tschofenig.
Kraft selbst sah es derweil besonders nüchtern."Es ist sicher der bitterste Moment. Es war ein cooler Wettkampf, auf den ich auch stolz bin und mit dem ich auch zufrieden bin. Es muss alles zusammenpassen, das hat es knapp nicht", so der Salzburger. Am Sonntag steht nun der Mixed-Bewerb von der Normalschanze auf dem Programm.
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