Die Planungen für die Frauen-WM im fernen Australien laufen beim DFB auf Hochtouren. Beim Basisquartier stellen sich nach den Erfahrungen der Männer Fragen.
Frankfurt/Main - Bundestrainerin Martina Voss-Tecklenburg hat die Wahl eines abgelegenen Quartiers für die deutschen Fußballerinnen bei der WM im Sommer in Australien verteidigt.
„Wir wollten ein Basecamp haben und nicht in vier oder fünf verschiedenen Hotels sein. Wir haben die Priorität auf kurze Wege zum Fußballplatz gelegt“, sagte die 55-Jährige in einer Video-Schalte. Die DFB-Spielerinnen schlagen ihr Basecamp Mitte Juli in Wyong, etwa 90 Kilometer nördlich von Sydney auf. In der Vorrunde treffen die Vize-Europameisterinnen am 24. Juli in Melbourne auf Marokko, am 30. Juli in Sydney auf Kolumbien und am 3. August in Brisbane auf Südkorea. Um die möglicherweise stundenlange Autofahrt zum Flughafen Sydney quer durch die Metropole zu vermeiden, fliegen sie vom nahe gelegenen Newcastle aus nach Melbourne und Brisbane.
Ob die DFB-Spielerinnen ihr Basecamp auch über die Gruppenspiele hinaus belegen können, ist unabhängig vom Ausgang der Gruppenspiele unklar. Den Wunsch haben sie bei der FIFA hinterlegt, der Weltverband schreibt aber von der K.o.-Runde an eigentlich Hotels in den Städten vor, wo die Spiele stattfinden.
Nur ein Jahr nach der EM in England steht für die deutsche Auswahl im Sommer bereits das nächste große Turnier an. WM-Gastgeber 2023 ist auch Neuseeland. Nach der Auslosung ist aber klar, dass die DFB-Spielerinnen, die 2003 und 2007 den Titel gewannen, nur in Australien spielen werden. Das erste Test-Länderspiel im WM-Jahr steht am 21. Februar in Duisburg gegen Schweden an. dpa
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