Die geplante Stationierung einer deutschen Kampfbrigade in Litauen steht vor einer Herausforderung, da nur jeder fünfte Soldat der Bundeswehr bereit ist, sich freiwillig anzuschließen.
Das ergab eine Umfrage des „Spiegels“ in den potenziell geeigneten Verbänden. Das ist deshalb problematisch, weil die Bundeswehr keinen Soldaten zwingen will – aber eine Stationierung von 4.000 Soldaten in Litauen zugesichert hat.Aufgrund der schwierigen Situation hat der Generalinspekteur der Bundeswehr, Carsten Breuer, Maßnahmen in die Wege geleitet.
Noch sei auch unklar, ob die Soldaten dort fest stationiert würden oder auch ein rotierendes Verfahren möglich sei. Im kommenden Jahr würden ohnehin erst einmal nur „erste sichtbare Umsetzungsmaßnahmen“ vorgenommen, heißt es in der internen Weisung Breuers. Derzeit sind rund 850 deutsche Soldaten in Litauen stationiert.
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