Cyber-Devisen: Kryptowährungen sollen nicht offizielle Währung sein | Kleine Zeitung

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Nach dem Kollaps von Kryptobörsen und -vermögenswerten in den vergangenen Jahren gibt es einen Neun-Punkte-Empfehlungskatalog vom Internationale Währungsfonds.

© m.mphoto - stock.adobe.comDer Internationale Währungsfonds hat sich dafür ausgesprochen, Kryptowährungen den Status als gesetzliches Zahlungsmittel zu verweigern. Dies ist Punkt Nummer Eins in einem Neun-Punkte-Empfehlungskatalog des Fonds dazu, wie Länder mit Cyberdevisen wie Bitcoin umgehen sollten. Ein Status wie von offiziellen Währungen ist nicht vorgesehen.

Der IWF teilte in der Nacht zum Freitag mit, sein Exekutivdirektorium habe einen entsprechenden Bericht diskutiert. Dieser stelle Schlüsselelemente für eine Reaktion der Politik auf Kryptowährungen vor. Nach dem Kollaps von Kryptobörsen und -vermögenswerten in den vergangenen Jahren habe dies für die Behörden Priorität.

Die erste Empfehlung in dem Bericht lautet dem IWF zufolge, dass Kryptovermögenswerten nicht"der Status einer offiziellen Währung oder eines gesetzlichen Zahlungsmittels" verliehen werden sollte. Es gelte, die geldpolitische Souveränität und Stabilität durch Stärkung der entsprechenden Rahmenwerke zu schützen. Der IWF hatte Ende 2021 El Salvador kritisiert, als das mittelamerikanische Land Bitcoin als gesetzliches Zahlungsmittel zuließ.

Zu den weiteren Empfehlungen auf der Liste gehören der Schutz vor übermäßigen Kapitalströmen, die Verabschiedung eindeutiger Steuervorschriften und Gesetze für Kryptowährungen sowie die Ausarbeitung und Umsetzung von Aufsichtsvorschriften für Akteure auf Kryptomärkten. Länder sollten auch internationale Vereinbarungen treffen, um die Aufsicht zu stärken und Vorschriften durchzusetzen.

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