Seit gestern darf Linz einen Schlussstrich unter das Swap-Desaster ziehen: Man hat sich mit der Bawag auf einen Vergleich geeinigt. [OÖNplus]
Am 12. Februar 2007 unterzeichnete der Linzer Finanzdirektor die Franken-Zinswette Swap 4175 bei der Bawag, der Hausbank der Stadt.
Was als Absicherung für einen Linzer Franken-Kredit gedacht war, entpuppte sich als brandgefährliches, für eine Kommune unkontrollierbares Finanzabenteuer, das in einen jahrelangen Gerichtsprozess zwischen Linz und der Bawag mündete – Streitwert mehr als eine halbe Milliarde Euro.OÖNplus ist ab sofort Teil des OÖNachrichten Digital-Abos.
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