Fotos einer Ausstellung in Lichtenberg erzählen Geschichten vom Alltag in der DDR. Die Agentur DDR-Fotoerbe zeigt Pressefotografien von Mauerbau bis Mauerfall.
Pro Flasche zahlte Sero fünf Pfennige, für ein Kilo Papier zehn Pfennige. Man sei immer auf „eine große Summe aus gewesen“, erzählt Thomas Uhlemann. „20 bis 25 Mark – das war viel damals.“ Eine Kollegin verrät mir die Tricks, mit denen die Kinder ihr Geschäft besser zum Laufen brachten. „Wir befeuchteten das Papier, dadurch wurde es schwerer, nur die Blätter oben und unten von den Ballen ließen wir trocken, damit die Sero-Mitarbeiter nichts merkten.
Von den geringeren Summen für ihre privaten Sero-Verkäufe außerhalb der Schule leisteten sich die Kinder Süßigkeiten wie Pfeffis, Puffreis und Dropsrollen aus den Konsum-Lebensmittelgeschäften. Kleines Geld, große Freude.
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