Debatte um Waffensystem: Warum Scholz bei Taurus-Marschflugkörpern für Kiew zögert

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Schon seit Wochen bittet die Ukraine Deutschland um die Lieferung von Taurus-Marschflugkörpern. Doch wie schon bei Artilleriegeschützen und Panzern will sich Kanzler Scholz nicht drängen lassen. Was steckt dahinter?

Der fünf Meter lange Marschflugkörper Taurus KEPD-350 wird von Kampfflugzeugen aus gestartet und kann mit seinem Jetantrieb mehr als 500 Kilometer weit fliegen. Er orientiert sich dabei anhand von Daten über die Geländebeschaffenheit und kann feindliches Radar mit hoher Geschwindigkeit in weniger als 50 Meter Höhe unterfliegen. Beim Aufschlag auf das Ziel sprengt eine erste Ladung eine Lücke in Wand oder Decke der Ziele.

Eine technische Beschränkung der Möglichkeiten von Taurus gilt als möglicher Kompromiss, um Vorbehalte gegen die Lieferung zu überwinden. Dabei gibt es im wesentlichen zwei Optionen: Das Waffensystem könnte so umprogrammiert werden, dass seine Reichweite eingeschränkt ist und es beispielsweise nur 300 Kilometer weit fliegen kann. Denkbar wäre auch eine Gebietseinschränkung, die den Einsatz auf russischem Gebiet verhindert.

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