Elf Milliarden Euro zusätzlich fordern die Grünen für den Kampf gegen Kinderarmut. Dabei ist schon genug Geld im Topf – es wird nur nicht abgerufen. Ein Kommentar.
Kinder machen ein Leben reicher - und viele Eltern ärmer. Erst die Windeln und der Kinderwagen, später Schulbücher, Bustickets und Klassenfahrten, dazu Lebensmittel, Kleidung und irgendwann das erste Handy: Knapp 165.000 Euro kostet es nach Berechnungen des Statistischen Bundesamtes, ein Kind bis zu seinem 18.
die Zuschüsse für Schulbedarf und das Essen in der Schule in einem Betrag zusammenfassen und nach Bedürftigkeit gestaffelt sein. Das klingt vernünftig, hat aber auch seine sozialpolitischen Kehrseiten. Ganz abgesehen davon, dass noch nicht klar ist, ob Finanzminister Christian Lindner dafür elf Milliarden Euro locker macht
So gesehen wären die zusätzlichen Milliarden für die Grundsicherung in einer besseren Ausstattung von Kitas und Schulen oder dem Ausbau der Ganztagesbetreuung besser aufgehoben. Parallel dazu könnten die Ampelparteien trotzdem einen Teil ihres Versprechens einlösen und die vielen familienpolitischen Leistungen in einer Zahlung bündeln, die auch unkompliziert bei nur einer Stelle beantragt werden kann.
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