Berlin/Kiew – Mehrere Tage lang hat sich eine Delegation des Deutschen Feuerwehrverbandes (DFV), der deutschen Hilfsorganisation @fire und des Löschroboter-Herstellers Alpha Robotics mit Vertretern des Staatlichen Dienstes der Ukraine für Notfallsituationen (DSNS) ausgetauscht. ...
Berlin/Kiew – Mehrere Tage lang hat sich eine Delegation des Deutschen Feuerwehrverbandes , der deutschen Hilfsorganisation @fire und des Löschroboter-Herstellers Alpha Robotics mit Vertretern des Staatlichen Dienstes der Ukraine für Notfallsituationen ausgetauscht. Sie besuchten unter anderem Kiew und Butscha.
DFV-Präsident Karl-Heinz Banse, @fire-Vorsitzender Jan Südmersen und Alpha Robotics-Geschäftsführer Oliver Rasche verschafften sich gemeinsam einen Eindruck vor Ort, wie der DFV und @fire in Pressemitteilungen bekannt gaben. Dabei konnten sie die Auswirkungen des Krieges, die Wichtigkeit der Unterstützung aus Deutschland sowie die Leistungsfähigkeit des ukrainischen Zivil- und Katastrophenschutzes in Augenschein nehmen.
Dafür hat die deutsche Firma Alpha Robotics direkt nach Kriegsbeginn zwei Löschroboter gespendet. Um die Gefährdung von Einsatzkräften möglichst zu verringern, seien diese Roboter wichtig, betonte das DSNS.Besonders im CBRN-Bereich verfüge die Ukraine über Spezialwissen, so der DFV. Hinzu kämen Sonderfahrzeuge etwa für den Abtransport von Bombenfragmenten und Munitionsteilen.
Die Ukraine wolle sich bemühen, ein System Freiwilliger Feuerwehren aufzubauen. „Hierzu werde ich mich in Kürze gemeinsam mit den Präsidenten der Feuerwehrverbände aus Österreich und Polen in Deutschland treffen und weiter abstimmen“, berichtet der DFV-Präsident.Laut @fire wollte Jan Südmersen vor allem die Kontakte seiner Hilfsorganisation zur Feuerwehr in Tschernobyl festigen. So sollten weitere Schritte der Unterstützung besprochen werden.
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