NEW YORK (dpa-AFX) - Der Euro ist am Donnerstag nach Konjunkturdaten aus der Eurozone und den USA sichtbar unter Druck geraten. Die Gemeinschaftswährung kostete im New Yorker Handel zuletzt 1,0850 US-Dollar
- an den drei vergangenen Tagen hatte sie sich noch vom tiefsten Stand seit Mitte Juni erholt. Die Europäische Zentralbank setzte den Referenzkurs am Donnerstag auf 1,0868 Dollar fest. Der Dollar kostete damit 0,9201 Euro.
Experten waren sich uneins, was die Auswirkungen der Entwicklung auf die Geldpolitik der EZB angeht. Mit der rückläufigen Kerninflation habe sich die Wahrscheinlichkeit einer Zinspause im kommenden Monat auf 60 Prozent erhöht, schrieb Tomasz Wieladek, Chefvolkswirt für Europa beim US-Finanzdienstleister T. Rowe Price. Er habe bisher zwar mit einer Zinsanhebung gerechnet.
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