Die Formel 1 im Visier: Der Schweizer Zoel Amberg

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Die Formel 1 ist das Ziel des Schweizer Nachwuchspiloten Zoel Amberg. Der 21-jährige Luzerner blickt auf eine erfolgreiche erste Saisonhälfte im 3.5-Liter-Renault zurück und spricht über die Kunst, schnell zu sein.

Zoel Amberg, in 11 von 17 Rennen der Formel Renault 3.5 World Series hast du acht Mal Punkte erobert. Einmal bist du als Zweiter aufs Podest gefahren und einmal hast du die schnellste Rennrunde gedreht. Das ist eine beachtliche Bilanz. Ist das deine bisher beste Formelsport-Saison?

Dein Dallara-Renault ist inklusive Fahrer 692 kg schwer. Der 3,4-Liter-Saugmotor leistet 530 PS. Da ist ganz schön was los… Ihr habt wie die Formel 1 ein DRS-System, könnt also den Heckflügel auf den Geraden flachstellen, um den Abtrieb zu reduzieren und dadurch schneller zu sein. Trotzdem ist Überholen äusserst schwierig. Warum ist das so?

Du hast vom spanischen Pons Team ins spanische AVF Team gewechselt, nachdem du im Winter bei einigen Top-Teams getestet hattest. Warum?

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