Jutta Heissig sieht sich als Unterstützerin der Angehörigen bei allen Fragen rund um Beerdigungen von lieben Angehörigen.
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utta Heissig sieht sich als Unterstützerin der Angehörigen bei allen Fragen rund um Beerdigungen von lieben Angehörigen. Seit 18 Jahren arbeitet Jutta Heissig bei der Bestattung Dewanger in Purkersdorf. Nach einem Beruf in der Bestattungsbranche hat sie aber damals nicht gesucht. „Das hat sich durch Zufall so ergeben. Ich habe mich nach einer Halbtagesstelle umgesehen und wollte näher bei meinem Wohnort sein“, erzählt Heissig, die aber mittlerweile 40 Stunden pro Woche arbeitet. Die Purkersdorferin tritt im Rahmen ihrer Tätigkeit als Erste mit den Hinterbliebenen in Kontakt.
Dass Heissig täglich mit dem Tod zu tun hat, macht ihr nichts aus. „Man muss sich abgrenzen und darf das nicht zu nahe an sich ranlassen“, sagt sie. Aber natürlich würden auch ihr manche Todesfälle nahegehen. „Beispielsweise wenn ein junger Mensch gestorben ist und jemand, den man gekannt hat, dann nimmt einen das schon her.“ Das Schöne an ihrem Beruf seien vor allem die Rückmeldungen der Angehörigen.
Im Rahmen ihrer Tätigkeit konnte Heissig auch feststellen, dass sich die Bestattungsarten geändert haben. „Die Feuerbestattungen nehmen zu“, weiß sie. Naturbestattungen würden auch häufig von Personen gewählt, die sehr naturverbunden sind oder keine Angehörigen haben, die sich um ein Grab kümmern könnten. Die Grabpflege werde auch meistens ausgelagert, nicht mehr viele würden selbst ein Grab betreuen.
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