Bei der Documenta wird weiter nach Schuldigen gesucht. Die Diskussion um die Kuratorin Emily Dische-Becker erweist sich als zermürbende Stellvertreterdebatte.
Nach dem Rücktritt der Generaldirektorin Sabine Schormann kommt die Kasseler Kunstausstellung Documenta nicht zur Ruhe. Wie auch? Die Fragen nach antisemitischen Motiven in einigen Kunstwerken schwelen ebenso weiter wie die nach Haltungen von Mitgliedern der sogenannten Findungskommission, die mit den Stichworten „israelfeindlich“ und „BDS-Nähe“ in Verbindung gebracht werden.
Gegenrede? Klarstellung? Emily Dische-Becker meldete sich in einem Thread über den Nachrichtendienst Twitter zu Wort. Sie habe von 2005 bis 2012 in Beirut als freie Journalistin gelebt und gearbeitet und 2006 lediglich einen Artikel als Co-Autorin für die umstrittene Zeitung geschrieben.
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