Die Landespersonalvertretung bleibt komplett „schwarz“

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Die einzig kandidierende Liste erhielt bei der Wahl der Landespersonalvertretung 100 Prozent der Stimmen. Die Wahlbeteiligung ist allerdings auf 78,08 Prozent gesunken.

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In einem Zelt im St. Pöltner Regierungsviertel konnten die Landesbediensten zwischen 23. und 25. Oktober ihre Stimmen abgeben. Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus 165 Dienststellen im Land wählten die örtliche Dienststellenpersonalvertretung sowie die landesweit agierende Landespersonalvertretung und die Behindertenvertrauensperson.

Die Personalvertretungswahlen im Landesdienst gingen auf Ebene der Landespersonalvertretung - wie schon in der Vergangenheit - mit 100 Prozent Zustimmung für die ÖVP-Liste ÖAAB-FCG aus. Sie war die"einzig zulässig kandidierende Liste", teilte das Amt der Niederösterreichischen Landesregierung Mittwochabend mit. Die Wahlbeteiligung ist allerdings gesunken. Sie lag diesmal bei 78,08 Prozent. 2018 waren es noch 87,25 Prozent. Auf dieser Ebene gab es 16.

Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner gratulierte LPV-Obmann und ÖAAB-FCG Spitzenkandidat Hans Zöhling zum Erfolg und nannte ihn einen „harten Verhandler, der nicht nur nachdenkt, sondern auch vordenkt“. Hans Zöhling stehe mit seinen 1.200 Personalvertreterinnen, -vertretern und Vertrauenspersonen den Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des NÖ Landesdienstes stets zur Seite“, meinte die Landeshauptfrau.

Auf Ebene der Dienststellenpersonalvertretungen waren gesamt 16.119 wahlberechtigt. Von den antretenden Listen erreichte die Liste ÖAAB-FCG 580 Mandate , die sozialdemokratische Liste FSG drei Mandate , genauso wie die Liste NÖ Landesrechnungshof. Die Liste NÖ Landesverwaltungsgericht kam auf 5 Mandate .Schickt uns einen

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