Eine Künstlerin aus Asien hatte Anfang August sechs ihrer Kunstwerke in der Straßenbahn M13 liegen lassen. Seit dem sind sie verschollen, jetzt bittet sie um Hilfe.
Nicht die Station verpassen. Schnell umsteigen. Hoffentlich nichts liegen lassen. So geht es auch Bhikkhuni Sanghamitta, einer internationalen Künstlerin an jenem Tag Anfang August. Sie lebt seit 30 Jahren in Berlin, fährt oft mit öffentlichen Verkehrsmitteln. Doch an diesem Tag wollte sie nach dem Aussteigen aus der Straßenbahn das komische Gefühl nicht loslassen, dass etwas fehlt.
Am Montag, dem 7. August war die Künstlerin, die zudem eine buddhistische Nonne ist, um etwa 20 Uhr auf dem Weg vom S-Bahnhof Zepernick auf dem Weg nach Weißensee. Zu Hause wollte sie Kunstwerke, die in einer monatelangen Meditation entstanden waren, genauer inspizieren. Sie hatte ihre Gemälde jedoch nicht mehr bei sich.
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