„Einfach nur peinlich“: Grünen-Politiker deckt Lücken von Nahverkehrs-Apps in Bayern auf

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Der Blick auf den Fahrplan am Bahnhof gilt als altmodisch, der Fahrgast soll gefälligst in eine der vielen Apps auf dem Handy schauen. Doch diese haben Lücken.

Omobi heißt das Rufbus-System in Murnau. Es fehlte lange in den überörtlichen Apps. © Andreas Mayr

Der Blick auf den Fahrplan am Bahnhof gilt als altmodisch, und Fahrplanbücher wie früher vom MVV gibt es gar nicht mehr. Der Fahrgast soll gefälligst in eine der vielen Apps auf dem Handy schauen, um zu erfahren, wann Bahn oder Bus fahren. Allerdings gibt es peinliche Lücken, wie jetzt eine Landtags-Anfrage zeigt.

München – Die Zahl der Apps, die man sich aufs Handy spielen soll, ist groß und unübersichtlich: MVV, MVG, BEG – alle bieten eigene Fahrplan-Auskünfte am Handy an. Die Bahn sogar mehrere, den DB-Navigator und den DB-Streckenagenten zum Beispiel. Doch welche App man auch nimmt, alle haben ihre Lücken und Tücken. Das zeigt eine Anfrage des Grünen-Landtagsabgeordneten Markus Büchler.

Eigentlich darf das nicht sein: Die Bayerische Eisenbahngesellschaft hat alle Verkehrsunternehmen dazu verpflichtet, die Fahrplandaten bereitzustellen. Dafür gibt es Defas – das durchgängige Elektronisches Fahrgastinformations- und Anschlusssicherungs-System Bayern. Es ist die zentrale Fahrplan-Plattform für den Freistaat. Auf Defas wiederum greifen alle Apps zu, wenn sie die Infos an die Fahrgäste ausspielen.Zumindest in der Theorie.

Das bayerische Verkehrsministerium räumt ein, dass Defas nicht alle Mobilitätsdaten erfasst. Zwar lieferten über 100 Unternehmen in Bayern ihre Daten zuverlässig. Aber nicht alle. Insgesamt würden „weit über 90 Prozent“ der Fahrplandaten von Linienbussen in Defas eingespeist. Aber eben nicht 100 Prozent, was Büchler „einfach nur peinlich“ nennt.informiert Sie über alle wichtigen Geschichten aus dem Freistaat. Melden Sie sich hier an.

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