Aprilia-Pilot Eugene Laverty kam trotz seines Starts von der Pole-Position im zweiten Superbike-Rennen von Katar nicht über Platz 7 hinaus. Lorenzo Savadoris Rennen war früh zu Ende. Die Gründe.
«Das Bike hatte meiner Meinung nach großes Potenzial für Rennen 2», berichtete Aprilia-Pilot Eugene Laverty, der von der Pole-Position gestartet war, aber am Ende nur Platz 7 belegte. «Das war ein enttäuschendes Resultat. Wir machten über Nacht wieder Fortschritte, aber wir beobachteten etwas sehr seltsames am Hinterreifen. Ich tat, was ich konnte, um durch die Elektronik mehr Grip zu erzeugen. Aber der Pirelli-Reifen benahm sich nicht wie jener zuvor.
Laverty kämpfte gegen Sylvain Guintoli auf der Kawasaki um Platz 7 und entschied den Fight für sich. «Das war ein ordentlicher Kampf gegen Guintoli. Ich konnte die Power meiner Maschine nutzen, um an ihm vorbeizukommen. Doch ich war nicht dort, wo ich hätte sein sollen. Das Bike funktionierte in Bereichen gut, in denen wir bislang Probleme hatten – in schnellen Kurven.
In der Gesamtwertung der Superbike-WM 2017 belegte Laverty den zehnten Rang. Nur ein Punkt trennte ihn vom WM-Neunten Jordi Torres. «Insgesamt war es ein positives Jahr für uns», erklärte Laverty, der jedoch vor Saisonbeginn erwartet hatte, mit Aprilia in den Titelkampf eingreifen zu können. «Wir begannen das Jahr weiter hinten als erwartet, was schwer für mich war, aber wir haben uns alle angestrengt und uns verbessert.
Lorenzo Savadori kam mit der Milwaukee-Aprilia im zweiten Lauf von Katar nicht ins Ziel. «Ich weiß nicht genau, was mit dem Bike nicht stimmte. Wir hatten schon im Warm-up Probleme mit der Elektronik. Und schon auf der Besichtigungsrunde fiel mir ein weiteres Problem auf. Schade, denn das Bike fühlte sich zuvor gut an. Mein Start war schlecht, dann ging ich in der ersten Kurve weit und verlor viele Positionen. Dann holte ich aber schnell auf und hatte eine gute Pace.
In der Gesamtwertung belegte Savadori Rang 11 – 33 Punkte hinter Laverty. «Es war kein einfaches Jahr für uns, aber wir haben viel gelernt. In der ersten Saisonhälfte gelangen uns kaum Fortschritte, die zweite Hälfte war wie eine neue Saison für uns. Es lief viel besser. Ich hoffe, dass wir diesen Weg im nächsten Jahr beibehalten können. Dafür bin ich aber sehr zuversichtlich.
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