Europol konnte 2020 und 2021 durchschnittlich 4,1 Milliarden Euro aus rechtswidrigen Erträgen der organisierten Kriminalität aufspüren. Dies gab die Polizeibehörde am Montag bekannt.
© Sascha Steinach / Picture AllianceDie europäische Polizeibehörde Europol hat am Montag Zahlen zu den finanziellen Strukturen organisierter Kriminalität veröffentlicht. 2020 und 2021 konnten jährlich durchschnittlich 4,1 Milliarden Euro aus rechtswidrigen Erträgen aufgespürt und eingefroren werden.
Vor drei Jahren wurde das Europäische Zentrum zur Bekämpfung der Finanz- und Wirtschaftskriminalität gegründet. Nun hat die Polizeibehörde zum ersten Mal einen Lagebericht über die wirtschaftlichen Strukturen der organisierten Kriminalität in Europa herausgegeben.-Mitgliedsstaaten erhoben und an die Behörde weitergeben wurden. Untersuchungsobjekte waren alle die EU betreffenden finanziellen Verbrechen, insbesondere Geldwäsche, Korruption und Betrug.
Bis zu 30 Prozent der kriminellen Netzwerke in der Europäischen Union nehmen dafür dem Bericht zufolge auch professionelle Geldwäscheanbieter in Anspruch. Die Kommission für diese Dienste liegt in der Regel zwischen fünf und 20 Prozent der gewaschenen Summe. Professionelle Geldwäsche Netzwerke agieren international und bestehen aus EU- sowie Nicht-EU Bürgern.
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