Nach dem gescheiterten DFL-Investorenprozess lehnen Aufsichtsratschef Hans-Joachim Watzke und Eintracht Frankfurts Philip Holzer das Ende von 50+1 strikt ab. Sie wollen einen neuen Anlauf.
Hans-Joachim Watzke als Aufsichtsratsvorsitzender der Deutschen Fußball Liga und Eintracht Frankfurts Aufsichtsratsboss Philip Holzer wünschen sich einen neuen Versuch, Investoren für die DFL zuzulassen.
Im Mai war dafür keine notwendige Zweidrittelmehrheit der 36 deutschen Proficlub zustande gekommen. „Ich persönlich kann mir vorstellen, dass das Projekt noch einmal überarbeitet und neugestaltet werden muss. Wahrscheinlich sollten wir ein kleineres Paket schnüren und uns auf die Themen Internationalisierung und Digitalisierung fokussieren“, sagte Borussia Dortmunds Geschäftsführer Watzke.
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