Gasag will Preise um 20 Prozent senken, bleibt aber teuer. War das alles?

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Neukunden zahlen hierzulande für Gas im Schnitt nur noch knapp zwölf Cent je Kilowattstunde, während die Gasag 20 Cent verlangt. Ein Wechsel könnte helfen.

Der wichtigste Grund für die gefallenen Preise ist der geringe Verbrauch wegen des milden Winters. Laut Bundesnetzagentur lag der Gasverbrauch in der zweiten Februarwoche um 17 Prozent unter dem durchschnittlichen Verbrauch der Jahre 2018 bis 2021. In der Folge sind auch die Gasspeicher in Deutschland derzeit so voll wie nie zuvor um diese Zeit. Am Freitag waren sie zu 71,86 Prozent gefüllt. Und die Preise fallen weiter.

Dort stellt man erst einmal klar, dass für einen Grundversorger die langfristige Verfügbarkeit von Gas im Vordergrund stehe. Daher seien auch für die Gasag nicht die Spotmarktpreise relevant, sondern das, was für Lieferungen in bis zu 36 Monaten gezahlt werden muss. Ob es dabei inzwischen weiteren Spielraum gibt, dazu will sich Firmensprecherin Ursula Luchner nicht festlegen.

Auf dem Vergleichsportal sind tatsächlich mit ein paar Klicks gut zwei Dutzend Angebote zu finden, die günstiger sind als die Offerte der Gasag. Dort zahlt man im Grundversorgertarif bei einem Verbrauch von bis zu 15.000 Kilowattstunden im Jahr aktuell einen Grundpreis von monatlich 8,56 Euro und 20,12 Cent pro Kilowattstunde. Zieht man davon die angekündigte Preissenkung um 20 Prozent ab, ist man bei einem Preis von etwa 16 Cent pro Kilowattstunde.

Zwar bietet auch die Gasag einen Laufzeittarif an, doch werden dort ebenfalls 18 Cent je Kilowattstunde verlangt. Bei dem zu den Duisburger Stadtwerken gehörenden Versorger Rhein-Power gibt es die Kilowattstunde Gas dagegen für 11,40 Cent. Damit liegt man sogar unter der Gaspreisbremse, nach der für 80 Prozent des Vorjahresverbrauchs zwölf Cent je Kilowattstunde gezahlt werden müssen und nur für das restliche Fünftel der Vertragspreis erhoben wird.

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