GPT-4: Das nächste große Ding für digitale Zugänglichkeit?

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GPT-4: Das nächste große Ding für digitale Zugänglichkeit?
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User Interfaces beschreiben und komplizierte Texte in leichte Sprache übersetzen: GPT-4 und Co. können für Nutzer*innen mit Behinderungen Inhalte zugänglicher machen. Aber wir dürfen Inklusion nicht nur den Maschinen überlassen, kommentiert conesible:

– Hintergrund: Pixabay; Eichhörnchen: OpenAI; Montage: netzpolitik.orgist freiberufliche Beraterin für Barrierefreiheit und Web-Entwicklerin. Sie ist seit ihrer Geburt sehbehindert und nutzt seit ihrem sechsten Lebensjahr assistive Technologien.

Diese Aussage möchte ich jetzt gerne widerrufen oder zumindest mit einem Asterisk versehen. KI-Modelle, die die Beziehungen und Interaktionen von Objekten auf Bildern nicht nur erkennen, sondern auch verstehen können, sind definitiv dazu fähig. OpenAI zeigte eine Demo, in der GPT-4 das User-Interface einer Chat-App beschreiben sollte. Ein Auszug aus dem Ergebnis:

Noch befindet sich dieses Feature in einer geschlossenen Preview – deshalb lässt sich nur erahnen, welche Dinge möglich werden, wenn man den Prompt weiter verfeinern würde. Für viele allgemeinverständliche Bilder und Grafiken wird das Sprachmodell aber auch ohne diese Zusatzinformationen passende Beschreibungen generieren können, die ich als blinde Nutzerin eines Screenreaders vielleicht sogar ganz auf meine eigenen Wünsche anpassen kann.

Ich vermute, dass ein Blogartikel oder Social Media-Post über die Erkundung eines neuen Planeten ausreichen könnte, um dem Modell bei der Beschreibung der Astronaut*in einen Stups in die richtige Richtung zu geben. Zwar ist diese Zusammenfassung sehr leicht verständlich, jedoch greift sie das Thema nur rudimentär auf und lässt wesentliche Details weg. Bittet man Bing jetzt um einen Text zu bestimmten Aspekten, sieht das Ergebnis gleich viel besser aus – allerdings patzt das Modell munter weiter. Aus dem BMEL, dem Bundesministerium für Ernährung und Landwirftschaft, wird hier plump „Ministerium für Essen und Land“, was die echte Information entstellt.

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