Bundesarbeitsminister Hubertus Heil (SPD) weist den Vorstoß aus den Reihen der CDU für ein Ende der Rente mit 63 zurück. Er wirft der Union eine „ideologische Debatte“ vor.
ersetzt werden.“ Die Fachkräfte, die früher in Rente gegangen seien, fehlten nun „bitterlich“. Die Linke wies den Vorstoß zurück. Dies sei „eine Respektlosigkeit gegenüber Lebensleistungen hart arbeitender Menschen und eine Rentenkürzung durch die Hintertür“, sagte Parteichefin Janine Wissler am Sonntag., wies Spahns Vorstoß zurück.
Das aber gelte nicht mehr für alle, die zwischen 1953 und 1963 geboren sind. „Da das Rentenalter schrittweise angehoben wird, verschiebt sich auch das Eintrittsalter mit dem Geburtsjahr nach oben. Ist Ihr Geburtsjahrgang 1964 oder später, können Sie mit 65 Jahren in Rente gehen“, schreibt die Deutsche Rentenversicherung.
Im Jahr 2021 erreichte fast jeder Dritte den Zugang zur Altersrente über den Weg eines frühzeitigen Rentenbezugs ohne Abschläge für besonders langjährig Versicherte, so das
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