Hochwasser in Slowenien: Viel Schaden und Hilfsbereitschaft

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Der Zivilschutz hat beim Hochwasser in Slowenien gute Arbeit geleistet, sagen die Ortsansässigen. Aufatmen können sie noch nicht.

Hochwasser in Slowenien:Viel Schaden und Hilfsbereitschaft Urša Prevalnik, 44 Jahre alt, tiefe Augenringe, Jogginghose, steckt mitten in den Aufräumarbeiten. „Ich wünschte, Sie hätten unseren Ort vor der Katastrophe gesehen“, sagt sie. Dass es hier in Črna na Koroškem normalerweise beschaulich und idyllisch ist, lässt sich bestenfalls erahnen, daran ändert auch der strahlende Sonnenschein an diesem zweiten Augustwochenende nichts. Črna mit seinen rund 3.

Sommer der HochwasserAdriatief Starke und anhaltende Regenfälle ließen Anfang August in Südösterreich und Slowenien Flüsse und Gewässer überlaufen. Es kam zu Überschwemmungen, Sturzfluten und Erdrutschen, Felder standen unter Wasser, Straßen und Gleise waren blockiert, Brücken wurden weggerissen, viele Dörfer mussten evakuiert werden oder waren von der Außenwelt abgeschnitten.

Kein Glück hatte die 24-jährige Kaja Hodnik. Sie war zum Zeitpunkt des Hochwassers bei ihrem Freund in einem anderen Dorf, das nicht betroffen war. „Ich hatte keine Vorstellung von dem Ausmaß der Zerstörung“, sagt sie. „Erst am nächsten Tag sah ich das Wasser 40 Zentimeter im Laden stehen.“ Ihr Friseursalon liegt ebenerdig, nur wenige Meter vom Fluss entfernt. Hodik hatte ihn erst vergangenen Oktober zur Miete eröffnet.

Wachsame Bewohner „Es war apokalyptisch“, sagt Urša Prevalnik. „Schlimmer als alles, das ich je gesehen habe, selbst im Film.“ Die 44-Jährige, die Englisch in einer Grundschule in einem anderen Ort fernab des Wassers unterrichtet, wohnt direkt am Fluss. Im Erdgeschoss lebt sie mit ihrem Mann, oben leben ihre Eltern. Prevalniks Mann ist Bergretter und bei der Freiwilligen Feuerwehr. Er war am Abend der Katastrophe noch bei einem Einsatz, als es bereits stark regnete.

Verunreinigtes Wasser Auch Manja Tasič, der drahtige Bürgermeister, hat seit dem 4. August kaum geschlafen. „Es war das schlimmste Hochwasser seit hundert Jahren“, sagt er. Er wirkt müde, gleichzeitig aufgekratzt. Zu tun gibt es noch viel: Mehrere kleinere Straßen sind nicht befahrbar. Gasleitungen gingen kaputt, es gibt kein warmes Wasser.Schlimmer noch: Das Leitungswasser darf derzeit nicht getrunken werden, es könnte verunreinigt sein.

Mittlerweile kann man die neue Brücke des THWs bereits zu Fuß passieren. Bald wird auch der Autoverkehr darüberrollen. Die Brücke ist ein Provisorium, so schnell wie möglich errichtet, gleichwohl massiv und beständig. „Sie hält Jahre, wenn man sie nur regelmäßig wartet und kontrolliert“, sagt THW-Sprecher Michael Walsdorf.

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