Im Euroraum sinkt die Teuerungsrate, bleibt mit zehn Prozent aber zweistellig
Nach der deutschen Teuerungsrate ist auch die Inflation im Euroraum im November erstmals seit Monaten wieder gesunken – auf 10,0 Prozent von 10,6 Prozent im Oktober, wie das Statistikamt Eurostat am Mittwoch mitteilte. Damit bleibt die Inflationsrate weiterhin hoch, und Experten warnten davor, den Rückgang schon als Trendwende zu interpretieren. Dennoch wird es spannend, wie sich die jüngsten Zahlen auf den nächsten ZInsentscheid der EZB am 15. Dezember auswirken.
So verwies Commerzbank-Chefvolkswirt Jörg Krämer auf die Kerninflation , die auf dem Höchststand von 5,0 Prozent verharrte. „Im kommenden Jahr dürfte der Preisdruck hartnäckig hoch bleiben. Das Inflationsproblem des Euroraums ist noch lange nicht gelöst. Dafür sprechen die massiv gestiegenen Inflationserwartungen der Bürger sowie die anziehenden Lohnabschlüsse", sagte Krämer gegenüber der Nachrichtenagentur Reuters.
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