150 Millionen Euro Mehrkosten und rote Zahlen: Der Chef des Familienunternehmens erklärt die Folgen von Inflation und Klimawandel – und warum Zentis trotz Kritik in Russland bleibt.
Mit Fruchtzubereitungen für Joghurt macht der Aachener Konfitürehersteller inzwischen den Großteil seines Geschäfts.In der Welt der Familienunternehmen ist Zentis-Chef Karl-Heinz Johnen eine Rarität: Er ist Geschäftsführer in zweiter Generation, gehört aber nicht zur Gründerfamilie. Sein Vater kam als erster Externer in das Amt, das dem Sohn jetzt einiges abverlangt.
Denn massive Kostensteigerungen haben den Mittelständler mit seinen mehr als 2000 Mitarbeitenden hart getroffen. „2022 war das herausforderndste Jahr für Zentis seit der Nachkriegszeit. Wir haben rote Zahlen geschrieben“, beschreibt Johnen die Lage. Die Früchte, die auf der Straße vor dem Werk noch Hunderte Meter weit zu riechen sind, aber auch Zucker und Gläser sind deutlich teurer geworden. Solche Preissteigerungen habe er in 40 Jahren bei Zentis noch nie erlebt, sagt der 62-Jährige.Web und in unserer App für 4 Wochen kostenlos.
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