Kiew ist wieder unter Beschuss – Russland verstärkt Angriffe auf Ukraine

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Nach dem Untergang des prestigeträchtigen russischen Kriegsschiffs Moskwa haben die russischen Streitkräfte ihre Angriffe in der Ukraine verstärkt. Auch Kiew ist wieder unter Beschuss.

Nach dem Untergang des prestigeträchtigen russischen Kriegsschiffs „Moskwa“ haben die russischen Streitkräfte ihre Angriffe in der Ukraine verstärkt. Gouverneur Olexander Pawljuk berichtete am Freitag von drei Luftangriffen in der Region um die Hauptstadt Kiew - dazu kamen zahlreiche Bombardements im Osten des Landes. Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj berichtete ebenfalls von anhaltendem Beschuss.

Klitschko appellierte im Nachrichtenkanal Telegram an die Bevölkerung der Hauptstadt, Luftalarm der Behörden nicht einfach zu ignorieren. In der ukrainischen Hauptstadt gibt es mehrfach täglich Luftalarm. Weil inzwischen auch Menschen, die vor der ersten Angriffswelle der Russen geflüchtet waren, wieder nach Kiew zurückkehren, forderte der Bürgermeister, dies zu unterlassen und an sicheren Orten zu bleiben.

Das russische Verteidigungsministerium hatte zuvor angekündigt, dass „Anzahl und Umfang der Raketenangriffe auf Ziele in Kiew“ als Reaktion auf „terroristische Angriffe oder Sabotageakte des nationalistischen Kiewer Regimes auf russischem Territorium zunehmen“ werde. Mehr zum Ukraine-Krieg auf Tagesspiegel Plus:Der Direktor des US-Geheimdienstes CIA, William Burns, warnte, dass Russland angesichts einer „möglichen Verzweiflung" über militärische „Rückschläge“ kleinere Atomwaffen einsetzen könne. Russland verfügt über ein Arsenal an taktischen Atomwaffen mit kleinerer Sprengkraft als die Bomben, welche die USA im Zweiten Weltkrieg über Hiroshima und Nagasaki abgeworfen hatten.

Humanitäre Hilfe schwierigDie Lieferung von Hilfsgütern wird nach Einschätzung britischer Geheimdienste durch eine inzwischen weitreichende Zerstörung von Straßen, Brücken und anderer Infrastruktur erschwert. In einer Mitteilung des Verteidigungsministeriums in London hieß es, russische Truppen hätten bei ihrem Rückzug gezielt Brücken gesprengt, Fahrzeuge auf wichtigen Routen zurückgelassen und Landminen verstreut.

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