Kiez-Kneipe „Kindl-Klause“ in Neukölln verschwindet

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Die Kult-Kindl-Klause in Neukölln muss schließen. Diesmal endgültig! Für Wirt Michael Hasucha (69) bedeutet das: nach fast 40 Jahren muss er den Schlüssel abgeben.

2022 dann der Schock: Kündigung des Mietvertrags. Als die Hausverwalterin im September den Schlüssel von Hasucha haben will, rückt er den nicht raus. „Die müssen mich hier schon raustragen“, sagt er.Es kommt zur Räumungsklage. Im Dezember findet die Verhandlung statt. Die Richterin fragt damals den Eigentümer: „Gibt es nicht irgendwie die Möglichkeit einer einvernehmlichen Regelung?“ Doch der lehnt wortkarg ab: „Wir haben schon andere Pläne gemacht.

Denn: Die Kindl-Klause ist Kult im Kiez. „Wir sind eine richtige Familie“, sagt Hasucha. Für seine Stammgäste ist sie ein zweites Zuhause, das Bier noch erschwinglich. Doch das alles hilft nicht. Die Richterin hat entschieden: Am 28. Februar um 10:30 Uhr muss Hasucha die Schlüssel seiner Kneipe abgeben, die so lange Teil seines Lebens war.

Er könnte noch Berufung einlegen. „Aber mein Anwalt hat gesagt, dass das nichts bringt“, so Hasucha. Zu eindeutig ist die Rechtslage. Hasucha traurig: „Jetzt hilft wirklich nur noch ein Wunder.“

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