Kurz nach tragischem Erdbeben greift Assad weiter mit Granaten an

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Erdbeben in Syrien und Türkei: Zahl der Todesopfer steigt auf mehr als 11.000

Weniger als zwei Stunden nach dem schweren Erdbeben in der Türkei und Syrien soll der syrische Präsident Baschar Al-Assad eine Region nahe der türkischen Grenze angegriffen haben. Wie „“ unter Berufung auf Politiker und Augenzeugen berichtet, sollen mehrere Granaten an den Grenzen der Stadt Marea, die auch vom Erdbeben betroffen war, eingeschlagen haben.

Zu den Überlebenschancen generell erklärt Paletta: „Man sagt, dass nur wenige Tage eigentlich bleiben.“ So lange könne man die Hoffnung haben, Menschen lebend zu finden. Allerdings seien in der Vergangenheit auch Menschen nach vier oder fünf Tagen gerettet worden. „Wir hoffen natürlich immer auf Wunder.“07.20 Uhr:

Die Familie sei zuvor aus der Provinz Dair al-Saur im Osten geflüchtet. Ein Retter habe die Nabelschnur mit einem Messer durchtrennt, ehe er sie aus den Trümmern zog. Ein Nachbar brachte das unterkühlte Baby zum Krankenhaus, ihre Gliedmaßen seien blau angelaufen und ihr Körper völlig mit Staub bedeckt gewesen. „Nur eine Stunde länger und es wäre gestorben“, sagte Maruf. Die Mitarbeiter des Krankenhauses gaben dem Mädchen den Namen Aja.

Das THW rechnet angesichts des Ausmaßes der Zerstörungen und der Nachbebengefahr mit einem schwierigen und möglicherweise auch längeren Einsatz im Erdbebengebiet der Türkei, wie THW-Präsident Gerd Friedsam vor dem Abflug des Teams deutlich machte.

„Es ist skandalös, dass ein Nato-Staat eine humanitäre Katastrophe mutwillig verschlimmert“, betonte GfbV-Nahostexperte Kamal Sido. Die Bundesregierung müsse sich für ein Ende des Bombardements sowie für den Zugang für humanitäre Hilfe einsetzen.Bei den verheerenden Erdbeben in der Türkei und Syrien sind mehr als 7200 Menschen ums Leben gekommen.

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