Energiepolitik
Patrick Pleul/dpaDas Energieunternehmen Leag will raus der Kohle und in der Lausitz klimafreundliche Energie produzieren. Beim Unternehmensbesuch der Grünen-Vorsitzenden war kein Zoff um den Kohleausstieg zu fürchten.
Am Montag traf die Grünen-Bundesvorsitzende Ricarda Lang bei ihrer Sommertour den Leag-Chef in Cottbus zu Gesprächen. Zuvor besuchte die 29-Jährige das Ausbildungszentrum des Unternehmens in Spremberg. Auf Tagebauflächen der Leag, die Braunkohlekraftwerke betreibt, sollen künftig große Solar- und Windenergieparks entstehen.
Leag-Chef Kramer sagte, je schneller der Ausbau in die alternativen Energien erfolge, desto eher könnte ein Unternehmen aussteigen. Es müsse ein Turbo eingelegt werden, um die Ziele in Deutschland zu erreichen. Bei Wind und Solarkraft sind wir viel besser geworden. Aber das Deutschland-Tempo werde in vielen Bereichen noch nicht erreicht etwa bei Investitionen in Gaskraftwerke, meinte Kramer.
Die Leag wolle weiter Energie produzieren, denn das ist unsere DNA, sagte Kramer. Die Energie-Erzeugung solle aber CO2-frei sein. Bei der Transformation sei es das Wichtigste, den Menschen eine Zukunftsperspektive zu geben und die Arbeitsplätze zu erhalten.
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