Zwei Tage nach dem Massaker mit 18 Toten in der US-Stadt Lewiston, Maine, hat die Polizei die Leiche des mutmaßlichen Schützen gefunden.
IMAGO/USA TODAY Networkdes Massakers mit 18 Toten im US-Bundesstaat Maine ist nicht mehr am Leben. Nach zweitägiger Suche hat die Polizei am Freitagabend die Leiche des Tatverdächtigen nahe dem Flussufer in der Ortschaft Lisbon Falls, etwa 10 Kilometer südöstlich von Lewiston aufgefunden.
Laut einem Sprecher der Behörde für öffentliche Sicherheit wies C.s Leiche eine offenkundig selbst zugefügte Schusswunde auf.In der Regel berichten wir nicht über Selbsttötungen – außer, Suizide erfahren durch die Umstände besondere Aufmerksamkeit. Die Behörden verhängten eine Art Ausgangssperre und forderten Zehntausende Menschen in mehreren Gemeinden auf, ihre Häuser nicht zu verlassen. Schulen und Geschäfte blieben aus Furcht vor dem verschollenen Täter geschlossen. Erst am Freitagabend wurde die Anordnung aufgehoben.
Die Suche gestaltete sich auch deshalb sehr schwierig, weil die dünn besiedelte Gegend viele Wälder und Sümpfe hat. In Maine leben auf einer Fläche von der Größe Ungarns gerade einmal 1,3 Millionen Menschen.25.10.2023: Kampfhund ohne Maulkorb zerfleischt"Feni" auf Wiese.Max Verstappen war auch in Austin nicht zu stoppen. Sein Sieg in den USA wurde von Buhrufen aus"den eigenen Reihen" überschattet.22.10.
Ein Punkrocker nimmt den etablierten Parteien die Schaumkrone vom Bier. Auch die FPÖ hat süffige Werte. Wie das sein kann –In Wien-Floridsdorf wurden vier Personen auf offener Straße angeschossen. Die Täter flohen in Autos, die Polizei nahm bisher vier Verdächtige fest.06.10.2023: Mordalarm! Pflegerin soll 82-Jährigen erstochen haben.Ärger für Oswald G.: Er lebt seit vielen Jahren in Loosdorf, war in St. Pölten nebengemeldet.
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