Derzeit werden hunderte ukrainische Soldaten am M1 Abrams ausgebildet, ab Herbst soll er im Ukraine-Krieg eingesetzt werden. Doch der Panzer hat seine Tücken.
Der M1 Abrams gilt als mächtige Waffe, hat allerdings auch seine Tücken. Der Panzer ist schwer zu bedienen, Munition und Instandhaltung sind vergleichsweise teuer. Vor allem der Motor gilt als Schwachstelle, alle zwölf Stunden muss ein Filter gereinigt werden.
, die Stärke eines vollen ukrainische Panzerbataillons. Damit die ukrainischen Streitkräfte den Panzer schneller einsetzen können, sollen sie mehreren Medienberichten zufolge sogar auf die modernere M1A2-Variante verzichtet haben. Die wäre erst 2024 verfügbar gewesen. Laut Experten ist das allerdings kein Nachteil, die ausgelieferte M1A1-Variante soll vom Hersteller überarbeitet worden sein und ähnlich schlagkräftig wie die modernere Version. Wie genau das Waffensystem eingesetzt wird, ist allerdings noch unklar, zum Beispiel, ob der Abrams im direkten Panzer-gegen-Panzer-Kampf eingesetzt werden wird.
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