Bei seinem Heimrennen in Magny-Cours wuchs Valentin Debise über sich hinaus und sorgte in der Supersport-WM mit zwei Podien für Stolz auf den Rängen. Es waren die ersten Top-3-Ergebnisse des GMT94-Yamaha-Piloten.
Für Siege reichte es zwar nicht, dennoch war Valentin Debise beim Supersport-Meeting in Magny-Cours der Liebling der Massen. Spätestens als der 31-Jährige am Freitag für die Bestzeit sorgte, war die Euphorie auf den Rängen geweckt. Die Fans ahnten, dass ihr Landsmann an diesem Wochenende Großes erreichen kann.
«Es war nur das erste Training, auf dem ersten Platz zu stehen, tut aber immer gut», sagte Debise rückblickend. «Ich bin so viele Runden wie möglich allein gefahren, um meine Pace zu verstehen. Es war ein verrücktes Wochenende, vom GMT94-Fan-Club waren sicher 300 Leute bei uns. Sie alle haben uns angefeuert und so viele euphorische Menschen um dich herum zu haben, stachelt dich zusätzlich an. Seit zwei Jahren versuchte ich, auf das Podium zu fahren.
Der Zeitpunkt war gekommen! Debise, der mit Meisterschaftstiteln in Frankreich und Deutschland seit Jahren zu den besten Rennfahrern des Landes gehört, sprang mehrfach für verletzte Fahrer ein oder trat mit einer Wildcard an. Permanent in der Weltmeisterschaft fährt er aber erst seit diesem Jahr als Nachfolger des zurückgetretenen Jules Cluzel. Nach vier vierten Plätzen erreichte Debise von Startplatz 2 in den beiden Rennen die Plätze 3 und 2.
«Es war großartig, zwei Podiumsplätze in Folge zu holen. Es waren meine ersten Podiumsplätze und das vor den französischen Fans», jubelte der Yamaha-Pilot. «Das zweite Rennen war besser als Lauf 1. Ich war gestresst und bin nicht so gefahren, wie ich wollte. In Rennen 2 hatte ich einen besseren Start. Es war schön, besser zu starten, und bald war ich Zweiter. Es ging nur darum, Bulega zu jagen.
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