Mark Webber hat als Markenbotschafter von Porsche das Formel-E-Rennen von Valencia besucht. Dabei spottet der 44jährige Australier über Ferrari: «Es liegt immer am Fahrer, das Auto ist nie das Problem.»
Mark Webber hängte mit dem Langstrecken-WM-Finale vom 19. November 2016 in Bahrain den Helm an den Nagel. Der Australier ist mit sich und der Rennwelt im Reinen – er hat neun Grands Prix gewonnen und ist mit Porsche 2015 Langstrecken-Weltmeister geworden.
«Sehr nahe», antwortete mir Webber bei einem Interview auf diese Frage. «So nahe, dass ich das Telefon in die Hand nehmen und Red-Bull-Chef Dietrich Mateschitz anrufen musste. Didi war immer gut zu mir, ich fand es gerecht, ihn auf dem Laufenden zu halten. Aber dann konnten wir mit Ferrari keine Einigung finden. Ich hatte mir selber eine Frist gesetzt, bis wann ich wissen wollte, wie es mit mir weitergehen würde.
Webber stellt mit Ironie fest: «Der Fahrer steht immer unter dem Vergrösserungsglas, und wenn es nicht gut läuft, dann gerät er schnell in Kritik – denn das Auto ist nie das Problem.»
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