Martin Brundle zu Vettel-Schock: Ferrari-Plan falsch

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Der frühere Formel-1-Pilot Martin Brundle (56) spricht über die Reifenschäden von Nico Rosberg (Mercedes) und Sebastian Vettel (Ferrari) in Belgien: «Reifen sollten nie kaputt gehen.»

Im Anschluss an den Belgien-GP gab es im Fahrerlager von Spa-Francorchamps ein dominierendes Thema: der Reifenschaden am Ferrari von Sebastian Vettel, kurz vor Schluss des Belgien-GP. Auch der Engländer Martin Brundle hat sich Gedanken gemacht. Der 158fache GP-Teilnehmer sieht die Situation differenziert.

Der WM-Sechste von 1992 meint: «Die Geschwindigkeiten dieser Autos nehmen stetig zu, die Pole war die Schnellste seit 2010. Im strahlenden Sonnenschein kam auch von den Rahmenrennen immer mehr Gummi auf die Bahn, und von Regen, wie er üblich in Spa-Francorchamps fällt und dann die Piste wieder wäscht, war weit und breit nichts zu sehen.»

Der Sportwagen-Weltmeister von 1988 findet: «Kein Reifen sollte kaputt gehen, aber auch kein Flügel oder keine Aufhängung, aber das ist in der Vergangenheit alles vorgekommen, und es wird in der Zukunft wieder passieren. Ich suche keine Ausreden für Pirelli, sie können sich sehr gut selber verteidigen.

«Vor alle diesen Hintergründen fand ich es schon bemerkenswert, wie emotional und wütend Sebastian Vettel reagiert hat. Ich fragte dazu Lewis Hamilton, was er meine, und er äusserte sich sehr diplomatisch. Man konnte sein Hirn beinahe arbeiten sehen – jetzt sich nur nicht in etwas Verfängliches verwickeln lassen!»

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