Charles Leclerc liess die Tifosi träumen. Der Monegasse führte 49 der 52 Silverstone-Runden, bevor er Lewis Hamilton passieren lassen musste. Ferrari-Teamchef Mattia Binotto: «Klar sind wir enttäuscht.»
Davon hätten viele Ferrari-Fans nicht zu träumen gewagt: Der zweifache GP-Sieger Charles Leclerc führte den Rennklassiker von Silverstone 49 Runden lang an, und selbst wenn der Monegasse kurz vor Schluss Weltmeister Lewis Hamilton passieren lassen musste, so war sein zweiter Platz doch die beste Ferrari-Platzierung seit mehr als einem Jahr, seit seinem zweiten Rang im Österreich-GP 2020.
Der 51-jährige Binotto weiter: «Am Wochenende des Frankreich-GP hatten wir grosse Schwierigkeiten mit den Vorderreifen, danach haben wir sehr intensiv an einem besseren Reifen-Management gearbeitet. Und Silverstone hat bewiesen, dass wir unsere Lektion in dieser Hinsicht gelernt haben.»
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