Auch ein generelles Werbeverbot für Alkohol und weitere Suchtmittel sollte nach Ansicht Dreses in Erwägung gezogen werden. Expertin Birgit Grämke rät Betrieben, Suchtmittelhelfer auszubilden.
In den Ergebnissen des Berichts zur ambulanten Suchthilfe spiegelt sich ein „schwerwiegendes und dauerhaftes Problem": Mecklenburg-Vorpommerns Sozialministerin Stefanie Drese .. Ein ausgeprägter Sucht- und vor allem Alkoholkonsum schreckt die Politik in Mecklenburg-Vorpommern auf. Laut aktuellem Bericht zur ambulanten Suchthilfe nahmen im vergangenen Jahr 9.790 Menschen im Nordosten Unterstützung einer Sucht-und Drogenberatung in Anspruch.
Mecklenburg-Vorpommerns Sozialministerin Stefanie Drese sprach bei der Vorlage des Berichts von einem"schwerwiegenden und dauerhaften Problem"."Besonders der Alkoholmissbrauch ist leider sehr weit verbreitet", sagte Drese. Sie nutzte die Präsentation des Berichts dazu, zu einer gesamtgesellschaftlichen Diskussion über Strategien gegen Suchterkrankungen aufzurufen.
Der Arzt Dr. Harald Terpe, Gesundheitsexperte der Grünen im Schweriner Landtag, nannte den Suchtbericht einen"Weckruf für unsere Gesellschaft". Er forderte einen Ausbau der Präventions- und Therapieangebote. Torsten Koplin von der Partei Die Linke – in Mecklenburg-Vorpommern Koalitionspartner der SPD – riet zu niedrigschwelligen Angeboten.
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