Mode-Labels schicken wieder mehr dürre Models über die Laufstege

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Es hatte mal kurz so ausgesehen, als würde sich die Mode-Branche tatsächlich bewegen. Doch beim jüngsten Modenschauen-Marathon waren auf den Laufstegen wieder in der Mehrzahl extrem dürre Models zu sehen.

"Nichts schmeckt so gut, wie sich dünn sein anfühlt." Der Satz stammt bekanntlich von Kate Moss, die in den Neunzigern und Nullerjahren als superdünnes Supermodel den Zeitgeist prägte."Heroin Chic" hieß das damals. Und welche Dekade feierte nun zuletzt ein großes Revival in der? Richtig, die späten Neunziger und frühen Nullerjahre. Und wie sehen viele Models seitdem wieder aus? Noch mal richtig: extra mager.

Dabei hatte es kurz mal so ausgesehen, als würde sich die Branche tatsächlich bewegen. Plus Size, Inklusivität und Diversity hießen die neuen Modewörter. Von 2016 an gab es auf einmal Topmodels wie Ashley Graham oder Paloma Elsesser mit Konfektionsgrößen um die 44, die rauf und runter gebucht wurden und auf die Titelblätter der sonst in jeder Hinsicht exklusiven Modemagazine durften.

Im Vergleich zu den Fashion Weeks im September fiel der Anteil um 24 Prozent, statt 90 hatten diesmal nur noch 68 Marken Models jenseits einer Kleidergröße 34 im Casting, wobei es sich meist um ein einziges Alibi-Mädchen handelte. Chanel gilt da schon als rühmliche Ausnahme mit drei Midsize-Models - bei insgesamt 66 Entwürfen. Das entspricht einem Anteil von weniger als fünf Prozent.

Die meisten in der Branche zucken da nur gelangweilt mit den Schultern. Dieses Plus-Ding sei halt nur ein Trend gewesen, der Spuk vorbei, alles gehe jetzt wieder"back to normal", wobei normal hier eben klapperdürr bedeutet. Die meisten Designer mögen es einfach lieber, wenn die Kleider flach am Körper herunterhängen.

Warum das die Laufstege und Werbeanzeigen trotzdem nicht widerspiegeln? Eine gängige Erklärung lautet: Die Mode verkaufe nun mal Träume. Und wovon träumten die meisten Frauen heute immer noch - eher vom Dünn- oder vom Dicksein?

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