Luis Huber wurde bei den österreichischen Jugend-Meisterschaften auf den letzten Drücker noch Dritter.
NÖN.at verwendet Cookies, um dir regionalisierte Inhalte und das beste Online-Erlebnis zu ermöglichen. Daher empfehlen wir dir die Speicherung von Cookies in deinem Browser zuzulassen. Solltest du nicht wissen, wie das funktioniert, werden dir folgende Links helfen:
Der Entschluss, die heurige Motocross-Meisterschaft komplett zu absolvieren, war rasch getroffen beim Zlaberner Huber. Wegen des Speeds war die Hoffnung auf eine Platzierung in den Top Fünf bereits nach den ersten Rennen gegeben. Im Laufe der Saison wurden die Leistungen von Huber in der Jugendklasse immer besser, nicht nur aufgrund der fahrerischen Fähigkeiten sondern auch durch ehrgeiziges körperliches Aufbau- und Ausdauertraining per se.