Nahostkonflikt:Netanyahu: „Werden nach Kriegsende Gaza auf unbestimmte Zeit kontrollieren“

Italia Notizia Notizia

Nahostkonflikt:Netanyahu: „Werden nach Kriegsende Gaza auf unbestimmte Zeit kontrollieren“
Italia Ultime Notizie,Italia Notizie
  • 📰 kleinezeitung
  • ⏱ Reading Time:
  • 65 sec. here
  • 3 min. at publisher
  • 📊 Quality Score:
  • News: 29%
  • Publisher: 63%

Ohne Freilassung der Geiseln wird es laut Ministerpräsident Benjamin Netanyahu keine Feuerpause geben.

Israel wird nach den Worten von Ministerpräsident Benjamin Netanyahu für unbestimmte Zeit die Verantwortung für die Sicherheit im Gazastreifen behalten. „Wir haben gesehen, was passiert, wenn wir sie nicht haben“, sagte Netanyahu in einem Interview mit dem US-Sender ABC auf die Frage, wer nach dem Ende des Gaza-Kriegs zwischen Israel und der palästinensischen Hamas-Organisation in dem Gebiet regieren sollte.

„Was die taktischen kleinen Pausen angeht – eine Stunde hier, eine Stunde dort –, die haben wir schon gehabt“, sagte Netanyahu. Vermutlich werde man die Umstände prüfen, damit humanitäre Güter in den Gazastreifen gelangen oder einzelne israelische Geiseln herauskommen könnten. Zuvor hatte Netanyahu mit US-Präsident Joe Biden mögliche taktische Pausen bei den Angriffen auf den Gazastreifen erörtert. Die USA und Israel würden über solche vorübergehenden Unterbrechungen aus humanitären Gründen und wegen möglicher Geiselbefreiungen in Kontakt bleiben, sagt John Kirby, Sprecher des Weißen Hauses. Die beiden Regierungschefs hätten vereinbart, die Gespräche in den kommenden Tagen fortzusetzen.

Am 7. Oktober hatten Terroristen der Hamas und anderer Gruppen bei Massakern und Angriffen im israelischen Grenzgebiet mehr als 1400 Menschen getötet und zahlreiche Geiseln in den Gazastreifen verschleppt. Mindestens 240 Menschen befinden sich weiter in der Gewalt der dort herrschenden Hamas. Als Reaktion auf den Überfall begann Israel eine Militäroffensive im Gazastreifen, um die militärischen Fähigkeiten der Hamas zu zerschlagen und sie von der Macht zu vertreiben.

Abbiamo riassunto questa notizia in modo che tu possa leggerla velocemente. Se sei interessato alla notizia puoi leggere il testo completo qui. Leggi di più:

kleinezeitung /  🏆 6. in AT

Italia Ultime Notizie, Italia Notizie

Similar News:Puoi anche leggere notizie simili a questa che abbiamo raccolto da altre fonti di notizie.

Islamexperte Güngör: „Viel Luft nach oben“ beim Umgang mit NahostkonfliktIslamexperte Güngör: „Viel Luft nach oben“ beim Umgang mit NahostkonfliktDer Integrationsexperte Kenan Dogan Güngör plädiert für ein „intensives Arbeiten“ mit Kindern aus muslimischen Milieus: Sie seien derzeit mit einer „schizophrenen Situation“ zwischen...
Leggi di più »

Integrationsexperte Güngör: „Viel Luft nach oben“ beim Umgang mit NahostkonfliktIntegrationsexperte Güngör: „Viel Luft nach oben“ beim Umgang mit NahostkonfliktDer Integrationsexperte Kenan Dogan Güngör plädiert für ein „intensives Arbeiten“ mit Kindern aus muslimischen Milieus: Sie seien derzeit mit einer „schizophrenen Situation“ zwischen...
Leggi di più »

EU-Regeln: „Liberalisierte Bahn – mehr Verspätungen“EU-Regeln: „Liberalisierte Bahn – mehr Verspätungen“Die Attraktivität des Zugverkehrs könnte in Mitgleidenschaft gezogen werden – wenn die entsprechenden EU-Regeln liberalisiert werden.
Leggi di più »

'Atombombe eine Option' - Netanyahu suspendierte Minister'Atombombe eine Option' - Netanyahu suspendierte MinisterDie israelische Regierungsspitze hat sich klar von Äußerungen eines rechtsextremen Ministers zum Vorgehen im Gazastreifen distanziert. Kulturerbeminister Amichai Eliyahu hatte am Sonntag auf die Frage während eines Radiointerviews, ob man eine Atombombe auf den Gazastreifen werfen sollte, geantwortet: 'Das ist eine der Optionen.
Leggi di più »

Metaller-KV: Betriebe werden drei Stunden lahmgelegtMetaller-KV: Betriebe werden drei Stunden lahmgelegtNachdem die Verhandlungen über einen neuen Kollektivvertrag für die Metalltechnische Industrie vergangenen Donnerstag erneut gescheitert waren, gibt es von Montag bis Mittwoch in den großen Betrieben der Region Betriebsversammlungen und Warnstreiks.
Leggi di più »

Deutschland soll für Migranten unattraktiver werdenDeutschland soll für Migranten unattraktiver werdenEs hat bis in den frühen Morgen gedauert – doch dann hatten sich in Deutschland Bund und Länder auf einen Migrationskompromiss verständigt.
Leggi di più »



Render Time: 2025-02-26 13:50:49