Seit 30 Jahren war klar: Die Orgel hat nicht genug Volumen, um die Aspersdorfer Pfarrkirche zu bespielen. Diese Zeiten sind nun vorbei. In der Kirche sollen vermehrt Konzerte gespielt und die Gottesdienste musikalisch aufgewertet werden. Darum musste eine neue Königin der Instrumente her. Gesegnet wird die neue Orgel am 26. Oktober.
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„Wir waren gehandicapt, wir warten schon viele Jahre auf diesen Moment“, ist Pfarrgemeinderat Johannes Niedermayer ergriffen, als er die ersten Töne auf der neuen Aspersdorfer Kirchenorgel vernimmt - und das, obwohl sie da noch gar nicht intoniert war. „Wir haben eine tolle Jagdhornbläsergruppe in Aspersdorf“, denkt Niedermayer bereits an Konzerte in der Kirche. Bisher ging die Orgel neben den Bläsern unter - das werde sich nun ändern. Intoniert wurde das Instrument von Peter Tiefengraber, dem Kirchenmusikdirektor von St. Augustin. Er wird das erste Orgelkonzert am 26. Oktober in der Aspersdorfer Kirche spielen.
„Wir haben im Vorfeld erhoben, welche die richtige Bühne ist“, erzählt Josef Sauberer, der mit seinem Arbeitsbühnenverleih ausrückte. Normalerweise werden die Bühnen nämlich seitlich abgestützt, wenn in luftiger Höhe gearbeitet wird. „Das geht in einer Kirche aber nicht“, zeigt er auf die Bänke. Auch wenn der Platz für Stützen fehlt, hat Josef Sauberer das richtige Arbeitsgerät parat.
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