Neuer Newsletter für Zukunftsfragen startet: Warum wir über Zukunft schreiben

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Keiner weiß, wo wir im Jahr 2050 sein werden. Aber wir wollen herausfinden, wo wir sein könnten. Gedanken für Menschen, denen die Zukunft nicht egal ist, gibt's ab jetzt in unserem neuen Klima-Newsletter TEAM ZUKUNFT.

Erinnern Sie sich noch? Damals? Paris, das 1,5-Grad-Ziel? Lange her. Trotzdem ist sein Erreichen für unser aller Zukunft unerlässlich Foto: Reuters/Kai Pfaffenbachtaz Info, 16.03.23 | Die Menschen in Deutschland wollen mehr Veränderung, als manches politisches Zaudern den Anschein macht.

Klima, Wissen und Utopien Am 23. März startet die taz einen neuen redaktionellen Newsletter: Team Zukunft. Vier taz-Autor*innen schreiben im Wechsel über Klima, Wissen und Utopien. Chefredakteurin Barbara Junge, Klimaredakteurin Susanne Schwarz sowie Malene Gürgen und ich, Luise Strothmann, aus dem Zukunftsteil der wochentaz gehören zum Team.

„Aber auf Social Media entscheiden die Ausspielalgorithmen der großen Plattformen, wer unsere Inhalte zu sehen bekommt“, sagt Jan Jasper Kosok, der als Produktentwickler Community die Newsletter-Entwicklung verantwortet. Ob Sie Mails von uns bekommen wollen, das können Sie, das kannst du im Gegensatz dazu ganz allein entscheiden.

Natürlich ist Klimagerechtigkeit komplex. Es gibt keine einfachen Lösungen. Dafür viele: Sollten wir alle weniger arbeiten, um CO2 einzusparen? Was wäre, wenn Ökosysteme in Deutschland gegen die klagen könnten, die ihnen schaden?

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