Im vergangenen April hatte er in einer überfüllten New Yorker U-Bahn wahllos auf Pendler geschossen. Nun bekannte sich ein 63-Jähriger des Terrorismus für schuldig – er habe aber niemanden töten wollen.
gereist zu sein mit der Absicht, »schwere körperliche Verletzungen« zu verursachen. Er habe aber niemanden töten wollen. Bislang hatte der Mann bestritten, am 12. April in der überfüllten U-Bahn auf Pendler geschossen zu haben.
Der Anklage zufolge trug er eine orangefarbene Jacke mit Reflektoren und einen gelben Helm, um sich als U-Bahn-Mitarbeiter auszugeben. Dann öffnete er in der U-Bahn-Station im Bezirk Sunset Park in Brooklyn zwei Rauchkanister und gab dann mehr als 30 Schüsse ab. Zehn Menschen wurden durch Kugeln getroffen, 13 weitere erlitten Rauchgasvergiftungen oder verletzten sich auf der Flucht. Getötet wurde bei dem Angriff niemand.
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