'New York schießt sich selbst ins Bein': Massive Kritik nach neuen Einschränkungen für Airbnb und Co.

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Unterkünfte in New York City sind auf Airbnb gerade rar. Das liegt an einem neuen Gesetz, das kurzzeitige Vermietungen unterbinden soll. Es soll für mehr Wohnraum sorgen. Doch viele laufen dagegen Sturm.

Manhattans neuster Park auf der Westseite, der auf 280 tulpenförmigen Säulen in den Hudson gebaut wurde. Auf dem Areal des 2,4 Hektar großen Landschaftsgarten finden häufig Konzerte und Veranstaltungen statt; der Eintritt ist kostenlos.Genau das befürchtet Tricia T., die anonym bleiben möchte. Bisher vermietete sie das Erdgeschoss ihres Einfamilienhauses in Brooklyn an Touristen – für durchschnittlich 3000 Dollar pro Monat.

T. hofft, dass es RHOAR gelingt, eine Ausnahmeregelung für Besitzer von nur wenigen Ferienappartements zu erreichen. Alle bei RHOAR "haben ihr Haus in dem Glauben gekauft, dass sie das Recht haben, damit zu tun, was sie wollen", sagt die Rentnerin. 2019, im Jahr vor Beginn der Corona-Pandemie, besuchten offiziellen Angaben zufolge 66,6 Millionen Touristen New York, an denen die Stadt 47,4 Milliarden Dollar verdiente, und die 283.000 Arbeitsplätze sicherten. Das neue Gesetz könnte die Hotelpreise in die Höhe treiben, was Urlauber mit kleinerem Budget wahrscheinlich von einer Reise nach New York abhalten wird.

Die neuen Vorschriften seien "wirtschaftlich nicht gerechtfertigt", urteilt Michael Salinger, Professor an der Universität Boston, in einer wissenschaftlichen Bewertung im Auftrag von Airbnb. Auch werde die Wohnungsknappheit damit langfristig nicht behoben. Salinger hält die Verordnung für einen "schweren Schlag" für die Tourismuswirtschaft der Stadt und für tausende New Yorker und Kleinunternehmer in den Vororten, die auf das Home-Sharing angewiesen sind. New York ist nicht die erste Metropole, die das Geschäft mit den Urlaubsunterkünften einschränkt. In San Francisco sind Kurzzeitvermietungen auf maximal 90 Tage pro Jahr beschränkt – genauso wie in Berlin.

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