Nord Stream 1 und 2: Schweden behält Untersuchungsergebnisse für sich NordStream Ermittlungen
Schweden will seine Ermittlungsergebnisse zur Explosion der Nord Stream-Gaspipelines in der Ostsee offenbar für sich behalten. Zur Begründung heißt es, dass die Sicherheitseinstufung der Informationen zu hoch sei, um sie mit anderen Staaten wie Deutschland zu teilen. Damit wird auch eine geplante gemeinsame Ermittlungsgruppe mit Deutschland und Dänemark nicht zustande kommen.
Mit einer Unterwasserdrohne wurden Fotos gemacht, die laut ARD ein Leck mit einer Länge von acht Metern zeigen sollen. Dies könne nur Folge einer Sprengstoffexplosion sein. Auch Schweden , aber bis heute keine weiteren Details genannt. Die schwedischen Behörden erklärten nur, dass sie mögliche Beweise gesichert hätten. Der Generalbundesanwalt hat Ermittlungen wegen "Herbeiführung einer Sprengstoffexplosion", "verfassungsfeindlicher Sabotage" und der "besonderen Bedeutung des Falls" eingeleitet.Auch Russland bemühte sich vergeblich darum, Zugang zu den Untersuchungsergebnissen oder zur Schadstelle zu erhalten.
Fraglich ist, ob das von den europäischen Abnehmerländern überhaupt noch gewollt wird. Angebote, den verbliebenen funktionierenden Pipeline-Strang von Nord Stream 2 für Gastransporte zu nutzen, wurden bislang nicht offiziell beantwortet. Vor den Explosionen hatte Russland unter dem Vorwand von Wartungsarbeiten
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